Die St. Engelbert-Kirche in Köln Riehl

engelbert-innen

St. Engelbert
Riehler Gürtel - 50735 Köln

Regelmäßige Gottesdienste

Mittwoch
11:30 Uhr - Hl.Messe

Donnerstag
08:15 Uhr - Schulgottesdienst
18:30 Uhr - Hl.Messe                                      

Samstag
11:30 Uhr - Marktmusik

Sonntag
11:00 Uhr - Hl.Messe (WoGoDienst für Kids)

Die St. Engelbert Kirche gilt als einer der Ursprungsbauten moderner Kirchenarchitektur und wurde von dem bekannten Architekten Dominikus Böhm gebaut.

Ihren monumentalen Charakter unterstreichen der frei gestellte Turm und die breite Treppe, die zum Portal hinaufführt. Der Kirchenraum ist ein genau kreisförmiger Zentralbau.

Die Wände haben die Form von Parabeln, die sich auch innen wiederholen und das Leitmotiv für den gesamten Raum sind. Der Chorraum ist an der Rückseite dem Rundbau angefügt, ein grosses seitliches Fenster erfüllt ihn mit Licht.

Böhm verstand Licht ebenfalls als Baustoff zur sakralen Weihe des Raumes. „Ein Raum, eine Gemeinde, ein Gott!“ war sein Leitwort für die Gestaltung der Kirche.

1932 wurde die Kirche geweiht und bekam vom Volksmund schnell den Beinamen „Zitronenpresse“!

Mit seinen Nebengebäuden ist das gesamte Ensemble 1983 unter Denkmalschutz gestellt und gilt als eines der ersten katholischen Gemeindezentren.

Die 3 Eingangsportale aus Kupfer von Leonard Karl erhielt die Kirche im Jahr 1960.

Wenn man den Kirchenraum betritt, empfängt einen zuerst das grosse Weihwasserbecken der Kirche, das ursprünglich das Taufbecken der Kirche war und 1967 seine neue Bestimmung bekam, nachdem einige Ausstattungsstücke der Kirche von der bekannten Künstlerin Hildegard Domizlaff neu gestaltet wurden. Von ihnen  sind heute noch der Taufbrunnen aus Veroneser Marmor, die Tabernakelstele, das ewige Licht aus Bronze und Alabaster und einige Altarleuchter, der Osterleuchter und das Gitter der Reliquiarnische in Benutzung.

Im Vorraum der Kirche steht eine Figur des hl. Antonius von Padua, im Inneren der Kirche die "Riehler Pieta" aus dem 17. Jahrhundert, eine Madonna auf der Mondsichel aus dem 16. Jahrhundert und die Darstellung eines Bischofs.

Die 6 runden Glasfenster von Anton Wendling entstanden bis 1955  und vervollständigen die Absicht des Architekten Dominikus Böhm bezüglich der Lichtführung im Kirchenraum. Bei Sonnenlicht spiegeln sie sich unterschiedlich an den einzelnen Parabeln der Kuppel wieder. Der Kuppelabschluss in der Kirche ist beleuchtet und dimmbar und gibt dem Raum eine besondere Ausstrahlung.

Im erhöhten Altarraum, der von einer Kopie des Gero-Kreuzes aus dem Kölner Dom überragt wird, fällt sofort der mächtige ursprünglich Altar in den Blick, der von einem großflächigen parabelförmigen Fenster auf der linken Seite beleuchtet wird. Um die Nähe zur Gemeinde herzustellen hat man schon früh eine provisorische Altarinsel vor den Altarraum gesetzt, die 2014 mit einem neuen Altar und Ambo versehen wurden. Die leichtgewölbten Bänke deuten an, dass die Gemeinde sich um den Altar versammelt.

Die ursprüngliche Kanzel überragt den Altarraum auf der rechten Seite. Dort hat Silvester 1946 Kardinal Frings seine berühmte Ansprache gehalten, nach der die Kölner das "Fringsen" in ihren Sprachschatz aufgenommen haben. Eine Gedenktafel ist an der Außenseite des Kanzelzugangs angebracht, die den genauen Wortlaut wiedergibt.

Die große Orgelempore mit ihren beeindruckenden Treppenaufgängen überragt den hinteren Teil des Kirchenraumes.

Die Orgel stammt ursprünglich aus der Hamburger Musikhalle und wurde 1908 von der Orgelwerkstatt Walcker gebaut. 1954 kam sie in unsere Kirche. Sie hat 41 klingende Register  auf drei Manualen und Pedal. Ihr Klangcharakter als deutsch-romantische Orgel ist in ganz Köln einzigartig.

Neben dem linksseitigen Aufgang zur Orgel befindet sich eine Glastür die in die Werktagskapelle und zum Kirchturm führt.

Ihr Weg zu dieser Kirche

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Pastoralbüro St Engelbert
Telefon: 0221 764121
Telefax: 0221 761552
E-Mail: engelbertundbonifatius@t-online.de 

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Telefon: 0221 766700
Telefax: 0221 7609099
E-Mail: buerobonifatius@t-online.de 

Küster unserer Gemeinde
Hans-Wolfgang Schreiner
Mobil: +49 152 28692826
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